Social-Media

Einführung und Übersicht

SearchEngineOptimizing - SuchMaschinenOptimierung (Okt 2014)

Social-Media für Backlinks



Ein wichtiger Faktor ist die Nutzung von Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. oder in Foren und Blogs. Wenn deine Website inhaltlich komplett ist, kannst du dich in entsprechenden Foren zum Wort melden und in deinen Beiträgen natürlich auch deine Website als Link hinterlassen. Neben dem von dir selbst erzeugten Link, kannst du bei entsprechender Qualität deiner Website auch auf Links durch andere Nutzer hoffen.


Zudem erhöht sich dadurch auch der Traffic auf deine Seite, der ebenfalls ein Rankingfaktor ist. Aber auch hier sollte man dezent vorgehen. Spamming ist in den Foren nämlich auch nicht gern gesehen und du riskierst u.Umständen deine Mitgliedschaft schneller als du drin bist. In einigen Foren sind Links generell verboten, in manchen wird es etwas eng gesehen. Gerade bei alten Foren gibt es manchmal eine meist kleine Gruppe von "alten" Mitgliedern, die solche Foren als quasi ihr eigenes Revier betrachten und jeden Neuen rausmobben. Das merkst du sehr schnell, vor allem an den bösen und meist unsachlichen Folgekommentaren- und mein Tip - weg so schnell es geht, spar dir deine Energie. Wenn deine Website gut ist, gehst du deinen Weg auch so. Ich nenne keine Namen, aber solche "Kollegen" liegen in den Ergebnislisten mittlerweile alle hinter mir.


Bedenke hier auch immer, es sind fast immer auch Konkurrenten, denn es geht bei der Positionierung fast immer um wirtschaftliche Interessen, durch Verkauf von Produkten oder Links oder zumindest um Werbeeinnahmen.


Natürlich kann man, wenn möglich in Gästebüchern und Kommentaren seine Links unterbringen, aber da sollte man viel Feingefühl anwenden, denn es sollte natürlich passen und wirklich auch Sinn machen. Normalerweise sollten und werden Gästebücher und Kommentarfunktionen vom Webmaster moderiert, also gehe achtsam damit um, es geht auch um deine Reputation.


Ähnliches gilt auch für Facebook, Twitter etc.. Keiner mag es, wenn er zu offensichtlich nur als Werbeträger missbraucht wird. Geh es locker an, zuviel Ehrgeiz schadet meist.

 

Wer das Thema ernsthaft angeht bzw. angehen muss, weil er geschäftlich unterwegs ist und das nicht nur B2B sondern auch B2C, sieht sich mit einem Arbeitsumfang konfrontiert,  der nicht mehr nebenbei bewältigt werden kann. Hier sollte man dann professionelle Agenturen einbeziehen die auch junge Leute haben, die das leben und entsprechend umsetzen können. Hier kommen dann Instrumente zum Einsatz wie Blogs, Facebook-Kampagnen, Umfragen, Gewinnspiele und ähnliches um Kleintel zu erzeugen und zu binden. Das erfordert dann auch entsprechenden finanziellen Einsatz, womit es für den normalen Websitenbetreiber in der Regel nur in kleinem Umfang, soweit persönlich umsetzbar, eingesetzt werden kann.

 




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