WordPress-Rätsel gelöst: Warum kann ich den Autor bei statischen Seiten nicht ändern?

Wer den Sicherheits-Trick anwendet, seine Beiträge und Seiten einem Benutzer mit der Rolle „Autor“ zuzuweisen, stößt bei statischen Seiten oft auf ein seltsames Phänomen:

Man geht in die Übersicht aller Seiten, klickt auf „Schnellbearbeitung“ (Quick Edit), öffnet das Dropdown-Menü für den Autor – und der gerade eben neu angelegte Benutzer wird dort einfach nicht angezeigt. Bei den normalen Blog-Beiträgen hat es doch eben noch wunderbar geklappt! Warum streikt WordPress hier?

Keine Sorge, deine Website ist nicht kaputt. Du bist hier gerade über eine tief verwurzelte Logik im WordPress-Rechte-System gestolpert. Hier ist die Erklärung und der einfache Klick-Weg, wie es trotzdem funktioniert.

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Beiträge vs. Seiten: Wann nutze ich was in WordPress?

Wer neu mit WordPress startet, stößt im Backend sofort auf ein großes Rätsel: Im linken Menü gibt es den Punkt „Beiträge“ und direkt darunter den Punkt „Seiten“. Beide Editoren sehen komplett identisch aus und funktionieren gleich.

Warum also macht WordPress hier überhaupt einen Unterschied?

Die Trennung zwischen Beiträgen und Seiten ist das wichtigste Werkzeug, um Struktur in deine Website zu bringen. Wenn du den Unterschied verstehst, verhinderst du, dass deine Website im Laufe der Zeit im Chaos versinkt. Hier ist die einfachste Erklärung und die goldene Faustregel für die Praxis.

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WordPress installieren 2026: Der ultimative 5-Schritte-Guide für Anfänger

Du hast dich für WordPress entschieden? Herzlichen Glückwunsch! Damit hast du das Fundament für maximale Freiheit, perfektes SEO und spätere Werbeeinnahmen gelegt.

Die gute Nachricht vorweg: Du musst heute kein Technik-Genie mehr sein, um WordPress an den Start zu bringen. Vorbei sind die Zeiten von komplizierten FTP-Übertragungen und kryptischen Datenbank-Rechnereien. Im Jahr 2026 steht deine Seite in weniger als 10 Minuten. Hier ist deine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Schritt 1: Der richtige Hosting-Tarif (Das digitale Grundstück)

Bevor du WordPress installieren kannst, brauchst du ein Webhosting und eine Domain (deine Wunschadresse im Netz).

Achte bei der Auswahl deines Providers darauf, dass er ein sogenanntes „1-Klick-Installationspaket“ für WordPress anbietet. Das gehört heute bei fast allen seriösen Anbietern (wie auch One.com, Ionos oder Host Europe) zum absoluten Standard. Sobald dein Tarif aktiv ist, loggst du dich in das Kundenmenü deines Hosters ein.

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Der WordPress Gutenberg-Editor: Artikel schreiben & perfekt formatieren

Als WordPress im Jahr 2018 den alten, an Word erinnernden Texteditor gegen den neuen „Gutenberg“-Editor austauschte, ging ein Aufschrei durch die Webmaster-Welt. Heute, im Jahr 2026, ist der Gutenberg-Editor (auch bekannt als Block-Editor) das mächtigste und intuitivste Werkzeug, um ohne Programmierkenntnisse wunderschöne, schnelle Webseiten zu bauen.

Wenn du das erste Mal auf Beiträge → Erstellen klickst, wirkt die Oberfläche extrem minimalistisch. Doch unter der Haube steckt ein geniales System. Hier erfährst du, wie du Texte schreibst, die deine Leser fesseln und bei Google ganz oben landen.

Das Prinzip: Alles ist ein Block

Das Geheimnis von Gutenberg ist einfach: Jedes Element auf deiner Seite ist ein eigenständiger Baustein (ein „Block“).

  • Ein normaler Absatz ist ein Block.
  • Eine Überschrift ist ein Block.
  • Ein Bild, eine Liste oder eine Tabelle – alles eigene Blöcke.
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