Die versteckten Kosten von Website-Baukästen: Was Wix, Squarespace & Co. wirklich kosten

„Deine eigene Website ab 0 Euro!“ oder „Professionelle Homepage für nur 5 Euro im Monat!“ – Wer im Jahr 2026 nach einer einfachen Möglichkeit sucht, eine Website zu erstellen, wird von den Kampfpreisen der großen Baukasten-Anbieter wie Wix, Squarespace oder Jimdo förmlich erschlagen.

Das klingt nach einem unschlagbaren Schnäppchen. Doch wer nicht genau hinschaut, tappt in eine teure Abo-Falle.

Baukästen funktionieren nach dem sogenannten „Drucker-Patronen-Prinzip“: Der Einstieg ist günstig oder gar gratis, aber jeder spätere Handschlag kostet extra. Wir zeigen dir die versteckten Kosten, die in den Hochglanz-Prospekten gerne im Kleingedruckten verschwinden.

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WordPress Themes & Plugins: Was du wirklich brauchst – und was deine Seite bremst

Du hast WordPress erfolgreich installiert? Perfekt. Wenn du dich jetzt im Dashboard umschaust, stehst du vor einer gigantischen digitalen Spielwiese: Zehntausende Themes (Design-Vorlagen) und über 60.000 Plugins (Funktions-Erweiterungen) warten nur darauf, von dir installiert zu werden.

Und genau hier schnappt die größte Falle für Anfänger zu.

Wer seine Website ohne Plan mit Extensions vollballert, baut sich eine digitale Schnitzeljagd für Google. Die Seite wird träge, lädt langsam und stürzt im schlimmsten Fall ab. Hier ist der ehrliche Guide, was du im Jahr 2026 wirklich brauchst und welchen Ballast du sofort löschen solltest.

Die goldene Regel vorab: Weniger ist massiv mehr

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Zeit, Aufwand, Kosten: Was kostet eine Website wirklich?

Jeder Unternehmer braucht früher oder später eine Website. Die Frage ist nur: Was kostet sie wirklich?

Die meisten denken zuerst an den nackten Preis – 500 Euro, 2.000 Euro, 5.000 Euro oder mehr. Doch der tatsächliche Preis liegt nicht nur in Euro, sondern vor allem in Zeit und Aufwand. Und genau diese beiden Faktoren entscheiden oft, ob die Website am Ende eine kluge Investition oder eine teure Pflichtübung wird.

WordPress: Gut, intuitiv – und trotzdem aufwendig

WordPress ist nach wie vor die beliebteste Lösung für die meisten Unternehmen. Es ist flexibel, relativ intuitiv und mit Tausenden von Plugins und Themes extrem erweiterbar. Moderne Themes und Pagebuilder (wie Elementor, Bricks oder moderne Gutenberg-Erweiterungen wie Kadence) machen den Einstieg heute deutlich einfacher als noch vor ein paar Jahren.

Trotzdem gilt: Unterschätze die Lernkurve nicht!

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