Telefonnummer im Impressum: Pflicht, Grauzone oder kompletter Irrsinn? (Für Blogger erklärt)

Wer einen eigenen Blog startet, stolpert unweigerlich über das Thema Impressumspflicht. Spätestens wenn man den AdSense-Code einbaut, um ein paar Euro zu verdienen, gilt die Website als „geschäftsmäßig“ und ein lückenloses Impressum wird Pflicht.

Dabei sorgt eine Frage regelmäßig für Bauchschmerzen: Muss meine Telefonnummer zwingend ins Internet gestellt werden? Schließlich will niemand seine private Handynummer für Hunderte von täglichen Besuchern (und Spambots!) sichtbar machen.

Und mal ehrlich: Wenn man das Gesetz ganz streng auslegt, dürfte jemand, der kein Telefon besitzt oder beruflich gar nicht permanent erreichbar ist, überhaupt keine Website betreiben. Völliger Irrsinn, oder?

Schauen wir uns an, was der Gesetzgeber wirklich fordert und wie du deine Privatsphäre schützt.

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Google AdSense rechtssicher einbinden: Der geniale Cookie-Banner-Trick (Ohne Plugins!)

Wer mit seinem Blog durch Google AdSense ein paar Euro dazuverdienen möchte, stößt in Europa sofort auf die DSGVO-Mauer. Das Problem: AdSense setzt Cookies und trackt Besucher, um personalisierte Werbung anzuzeigen. Das ist laut Gesetz nur mit einer vorherigen, aktiven Einwilligung des Nutzers erlaubt. Ein rechtssicherer Cookie-Banner (Consent Management Platform, kurz CMP) muss also her.

Die meisten Blogger greifen jetzt zu schweren, oft kostenpflichtigen WordPress-Plugins. Dabei gibt es eine viel elegantere, schnellere und absolut kostenlose Lösung, die Google dir komplett automatisch auf den Blog zaubert.

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WordPress-Rätsel gelöst: Warum kann ich den Autor bei statischen Seiten nicht ändern?

Wer den Sicherheits-Trick anwendet, seine Beiträge und Seiten einem Benutzer mit der Rolle „Autor“ zuzuweisen, stößt bei statischen Seiten oft auf ein seltsames Phänomen:

Man geht in die Übersicht aller Seiten, klickt auf „Schnellbearbeitung“ (Quick Edit), öffnet das Dropdown-Menü für den Autor – und der gerade eben neu angelegte Benutzer wird dort einfach nicht angezeigt. Bei den normalen Blog-Beiträgen hat es doch eben noch wunderbar geklappt! Warum streikt WordPress hier?

Keine Sorge, deine Website ist nicht kaputt. Du bist hier gerade über eine tief verwurzelte Logik im WordPress-Rechte-System gestolpert. Hier ist die Erklärung und der einfache Klick-Weg, wie es trotzdem funktioniert.

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Der unsichtbare Admin: Warum du niemals unter deinem Admin-Konto bloggen solltest

WordPress ist das beliebteste Content-Management-System der Welt – und genau deshalb auch das Hauptziel für Hacker. Täglich scannen automatisierte Bots das Internet nach WordPress-Websites ab, um Sicherheitslücken zu finden.

Die häufigste Angriffsform ist die sogenannte „Brute-Force-Attacke“. Dabei versuchen Bots, über das Login-Fenster deiner Website das Passwort zu erraten. Dafür brauchen sie zwei Dinge: ein Passwort und deinen Benutzernamen.

Die gute Nachricht: Du kannst es den Angreifern extrem schwer machen, indem du einen der cleversten Sicherheits-Tricks der WordPress-Welt anwendest: Die strikte Trennung von Administrator und Autor.

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