Begriffe und Co.

 

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Begriffe und Co.

 

Okay, ich werde mich auf einige wenige Begriffe/Abkürzungen beschränken, um damit evtl ein paar Zusammenhänge klar zu machen. Meistens reicht es aus, das man weiß das es so etwas gibt und ungefähr worum es geht. Damit man einfach weiß, was wollen die denn jetzt von mir. Ich erkläre nicht technisch korrekt und bis ins Detail, sondern inhaltlich soweit, das man versteht um was es geht. (Details sind am Anfang unwichtig - Du mußt ja auch nicht wissen wie das Getriebe deines Autos aufgebaut ist und funktioniert - Hauptsache das Teil läuft und du findest die Kupplung)

 

Zuerst braucht du einen Provider, der dir den technischen Zugang zum Web ermöglicht.. Ohne geht nicht. Einen hast du schon, denn sonst wärst du nicht auf dieser Seite. Aber du kannst dir für deine eigene Homepage natürlich auch einen anderen nehmen. Provider - das sind die Firmen die riesige Rechnerstrukturen betreiben, auf denen die Homepage=Webseite abgespeichert wird. Beide Begriffe werden meist als Synonym verwendet. Korrekt ist aber nur die erste Seite die Homepage, alle Seiten zusammen bilden deine Webseite. Diese Rechner werden Server genannt, als Synonym zu den Programmen welche dort installiert sind, um bei Bedarf deine Homepage über das Internet zu dem zu schicken, der einen Link (Verweis der einen Aufruf initialisiert) zu deiner Homepage angeklickt hat. Jeder Server hat eine sogenannte IP-Nummer, praktisch eine Telefonnummer. Das ist international organisiert. Immer wenn du dich ins Internet einloggst, bekommst du von deinem Provider auch eine, damit dein Rechner die anderen Webseiten enpfangen kann. Dadurch kann auch genau nachvollzogen werden, was du gemacht hast.

 

Dann brauchst du eine Domain. Nicht zwingend aber unbedingt. Um deine Homepage aufzurufen, muß jeder die URL oben in die Adresszeile des Browsers eintippen oder diese ist im Link enthalten. Das ist die exakte Speicherposition deiner Homepage. Normal ungefähr dieser Aufbau: IP-Nummer des Servers/oberstes Verzeichnis/nächstes Verzeichnis/nächstes Verzeichnis .../Name deiner ersten Seite. (genau wie bei dir auf dem Rechner) Ewig lang und unmöglich praktisch zu handhaben. Deswegen gibt es Domains also Kurznamen. Aber irgendwie muß der Kurzname in den Langnamen übersetzt werden Dafür gibt es DNS-Server (DomainNameSystem) die Listen mit den Zuordnungen der Lang- zu den Kurznamen verwalten. Also der Weg ist einfach: Du klickst auf den Link - dein Browser schickt die URL (Kurznamen) zu deinem Providerserver, der fragt den DNS-Server, bekommt den Langnamen zurück, kann dann deine gewünschte Webseite anfordern und schickt diese zu deinem Browser.

Deine Domain kannst du dir direkt beim DENIC (der deutsche OberNamensverwalter) bestellen, oder dein Provider macht das für dich oder einer der Domaindienste.

 

Webseiten werden in HTML/CSS (siehe Beispiel HTML+CSS) erstellt. Eine Seitenbeschreibungssprache, damit dein Browser (IE, Firefox, Opera etc.) weiß, wo welcher Teil (Bild, Text etc.) deiner Homepage angezeigt wird. Um auf verschiedene Nutzervoraussetzungen zu reagieren (Browser, Auflösung etc.), so das deine Homepage immer ordentlich angezeigt wird oder Eingaben zu verarbeiten (zum Beispiel Berechnungen), verwendet man Javascript oder Stylesheets (CSS). Soll deine Homepage interaktiv werden, also Kommentare zulassen, Passwörter abfragen, einen Blog enthalten, Facebook und Twitter einbinden oder gar einen Shop enthalten, kommen PHP, MYSQL, JAVA und Co. ins Spiel. Also Programmiersprachen und Datenbanken um die Interaktion zwischen deiner Webseite, dem Server des Providers und den Usern (einer wie du jetzt gerade) zu gewährleisten.

Wenn du jetzt mal so einen Seitenquelltext sehen willst, einfach mal STRG+U (IE oder Firefox) bzw. Ansicht-Seitenquelltext bei Opera aufrufen. - Das sieht doch echt geil aus.

So mehr brauchst du für den Anfang wirklich nicht. - also weiter zum Diskurs.